Informationsbroschüre Stillen| Seminare | Dozenten | Termine 2011/12 | Termine 2012/13 | Gebühren | Anmeldeformular
Angebote und Leistungen des Ausbildungszentrums für Laktation und Stillen
Mitte der 70er Jahre setzte in Deutschland eine Renaissance der Stillkultur ein.
Wir über uns
Folgende Institutionen in Deutschland empfehlen das Fortbildungsprogramm des Ausbildungszentrums Laktation und Stillen
Die deutsche Nationale Stillkommission (NSK), deren Hauptaufgabe die Förderung des Stillens in Deutschland ist, gibt Richtlinien und Empfehlungen heraus und unterstützt die verschiedenen Initiativen zur Beseitigung bestehender Stillhindernisse.
Die Frauenärztliche Bundesakademie GmbH (FBA) ist ein Tochterunternehmen des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. und deren Ziel ist es, die Qualität der frauenärztlichen Berufsausübung durch Fortbildung sowie durch Instrumente der Qualitätssicherung zu entwickeln.
Das International Board of Lactation Consultant Examiners (IBLCE) empfiehlt zur optimalen Vorbereitung auf das Examen zur „Still- und LaktationsberaterIn IBCLC“ ausdrücklich ein umfassendes Fortbildungsprogramm. Seminare in Nordrhein-Westfalen sind als Fortbildung im Rahmen der HebBO § 7 von den zuständigen Gesundheitsämtern anerkannt.
Still- und LaktationsberaterIn IBCLC
Ein unabhängiges, internationales Examen dient der Qualitätssicherung des Kompetenzniveaus einer Examinierte Still- und LaktationsberaterInnen IBCLC . Der Titel “IBCLC – International Board Certified Lactation Consultant” ist ein Nachweis spezieller Fähigkeiten und Kenntnisse im Bereich Stillen und Laktationsmedizin. Examinierte Still- und LaktationsberaterInnen IBCLC sind ein wichtiger Teil des Gesundheitspersonals. Sie unterliegen einer kontinuierlichen Fortbildungsverpflichtung, um den hohen Qualitätsmaßstäben, die an diese Tätigkeit gebunden sind, zu entsprechen.
Arbeitgeber, Kollegen und die Klienten können darauf vertrauen, dass der Titel IBCLC ein Mitglied des Gesundheitswesens ausweist, das dazu befähigt ist, kompetente Stillanleitung durchzuführen und individuell angepasste Stillmanagements auszuarbeiten. Mit dieser Qualifizierung der MitarbeiterInnen, denen Mütter und Kinder anvertraut sind, verbessern Gesundheitseinrichtungen und Krankenhäuser ihr Betreuungs- und Serviceangebot.
Es gibt viele Arbeitsmöglichkeiten für Still- und LaktationsberaterInnen IBCLC. Sie arbeiten als Stillbeauftragte im Krankenhaus, in Hebammen- und Arztpraxen, in Geburtshäusern, in Stillambulanzen und im öffentlichen Gesundheitswesen.
Vorbereitung auf die Zusatzqualifikation Still- und LaktationsberaterIn IBCLC
Für die Vorbereitung auf die Zusatzqualifikation Still- und LaktationsberaterIn IBCLC haben wir ein spezielles Seminarangebot entwickelt. Wir berücksichtigen hier die Ansprüche der unterschiedlichen Berufsgruppen. Es gibt ein umfassendes Seminarangebot für Klinikpersonal sowie für freiberuflich Tätige. Darüber hinaus haben wir ein spezielles Angebot für Ärzte zur Vorbereitung auf das IBLCE-Examen konzipiert.
Das Abschlusszertifikat vom Ausbildungszentrum Laktation und Stillen erhalten Sie, wenn Sie alle vier Seminare bei uns absolviert haben, ein Praktikum und vier Stillgruppentreffen durchgeführt, eine Facharbeit und einen Praktikumsbericht abgegeben haben. Das Abschlusszertifikat ist eine Voraussetzung für die Berufung zur Stillbeauftragten eines Krankenhauses wie von der deutschen Nationalen Stillkommission vorgesehen.
Um den Titel und Qualifikationsnachweis Still- und LaktationsberaterIn IBCLC zu erlangen, ist die erfolgreiche Teilnahme am Examen des International Board of Lactation Consultant Examiners (IBLCE) erforderlich.
Seminarangebot
Das Seminarangebot setzt sich aus vier Bausteinen zusammen.
Wenn Sie bereits innerhalb der letzten fünf Jahre vor dem geplanten IBLCE-Examen das Grundlagenseminar „Modernes Stillmanagement“ oder einen 20-Stunden-Kurs Babyfreundliches Krankenhaus des Ausbildungszentrums Laktation und Stillen besucht haben, dann können Sie direkt mit Seminar 2 beginnen. Teilnehmer des 20-Stunden Kurses müssen lediglich noch einen Tag Kommunikation zu ermäßigten Gebühren nachholen.
Seminar 4 wird entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen des Klinikpersonals und der Kolleginnen in der Freiberuflichkeit angeboten.
- Die Risiken des Stillverzichts
- Anatomie der Brust/Physiologie der Laktation
- Stillpositionen – Korrektes Anlegen
- Mutter-Kind-Beziehung/Bonding
- Stillen im Wochenbett
- Richtlinien für Babyfreundliche Krankenhäuser
- Betreuung nicht stillender Familien
- Kommunikation als Basis für Beratung
- Motivation des Kollegenkreises
- Kommunikation/Beziehung Mutter – LaktationsberaterIn
- Umgang mit Widerständen im Team
- Biochemie der Frauenmilch
- Medikamente und Schadstoffe in der Muttermilch
- Untersuchung der Brust, Partnerübungen
- Krebsvorsorge/Brustuntersuchung, Massagetechniken, Entleeren der Brust von Hand – Partnerübungen
- Sexualität und Verhütung in der Stillzeit
- Vorbeugung und Heilung wunder Brustwarzen
- Stillen in besonderen Situationen der Mutter
- Der internationale Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten
- Stillen und Arbeiten
- Plötzliche Krisensituationen im Umfeld der Mutter
- Stillen bei allgemeinen Krankheiten der Mutter
- Stillen bei infektiösen Krankheiten der Mutter
- Brusterkrankungen in der Stillzeit
- Psychosomatik und psychische Auffälligkeiten im Wochenbett
- Milcheinschuss/Milchstau/Mastitis/Abszess
- Einführung in die orale Anatomie
- Gewinnung, Aufbewahrung und Verwendung der Frauenmilch
- Ernährung sicherstellen, Zufüttern mit alternativen Methoden
- Relaktation/induzierte Laktation
- Munduntersuchung/alternative Füttermethoden – Partnerübungen
- Gedeihen bei Stillkindern
- Stillen des älteren Kindes, Entwöhnen, Abstillen, Tandemstillen
- Das unruhige Stillkind
- Stillstreik
- Richtlinien für Babyfreundliche Kinderkliniken
- Stillen in besonderen Situationen
- Stillen von Frühgeborenen
- Forschungsinterpretation
- Allergieprophylaxe
- Entwicklung des Kindes im ersten Lebensjahr
- Bedeutung der Muttermilch für Früh- und Neugeborene in besonderen Situationen
Abschluss-Seminar für Klinikpersonal Das Abschluss-Seminar dient als gezielte Vorbereitung für Klinikpersonal und beschäftigt sich mit dem Aufgabenfeld einer Stillbeauftragten
- Forschungsinterpretation – praktische Anwendung
- Stillanamnese und Dokumentation
- Beratungsstrategien
- Stillbeauftragte einer Klinik
- Ernährung in der Stillzeit
- Qualitätssicherung im Krankenhaus – Stillrichtlinien, Stillstandards erarbeiten
- Umsetzung der Qualitätssicherung/Konfliktmanagement
- Einrichten einer Stillambulanz/eigenen Praxis, andere Arbeitsmöglichkeiten
- Tipps zum Unterrichten
- Kleines Examen
- Aufbau und Leitung einer Stillgruppe/Vorbereitung auf die Stillzeit
- Vor- und Nachteile verschiedener Tragesysteme
Alternativ-Seminar 4: Abschluss-Seminar für KollegInnen in der Feiberuflichkeit
Dieses Abschluss-Seminar bereitet auf die speziellen Anforderungen an KollegInnen in der Freiberuflichkeit vor.

- Was das Baby uns sagen will – Interpretation, Erkennen von frühkindlichen Signalen
- Elternberatung bei Regulationsstörungen im Säuglingsalter
- Gesprächsführung mit anderen Berufsgruppen
- Zurück zur Brust: Entwöhnen von Brusthut und Flasche
- Entwicklungsfördernde Betreuung von Familien mit Frühgeborenen und kranken Neugeborenen
- Erkennen von gefährdeten Säuglingen, psychosoziale Besonderheiten bei Müttern/Eltern
- Schwangerschafts- und Tandemstillen
- Vor- und Nachteile verschiedener Tragetuchsysteme
- Evidenzbasiertes Arbeiten in der Schwangeren- und Wöchnerinnenbetreuung
- Stillanamnese und Dokumentation
- Beratungsstrategien
- Qualitätssicherung in der Wochenbettbetreuung
- Stillen und frühe Hilfen – Vernetzung mit sozialen Diensten und anderen Berufsgruppen
- Sinn und Unsinn von Stillhilfsmitteln
- Standarderarbeitung für Hausbesuche zur Still- und Ernährungsberatung nach 8. Woche bis zum 9. Monat bzw. Ende der Stillzeit
- Konzeption und professionelle Leitung von Kursen
Methoden
gegenseitig bei der Arbeit unterstützen und gemeinsam zu Ergebnissen gelangen
- Gruppen- und Partnerarbeit
- Fallanalysen, Fallbesprechungen
- Rollenspiele zu Beratungssituationen
- Praxisanleitung
Weitere Voraussetzungen für das Abschlusszertifikat
Neben dem Besuch der Seminarreihe sind folgende Voraussetzungen für die Erlangung des Zertifikates erforderlich:
International Board of Lactation Consultant Examiners, IBLCE-Examen
IBLCE besitzt seit über 25 Jahren die Akkreditierung einer unabhängigen Institution für Examina im Gesundheitswesen und entspricht den Richtlinien der US National Commission for Certifying Agencies (Aufsichtsbehörde der USA für Examina im Gesundheitswesen). Der Titel „IBCLC“ wird für jeweils 5 Jahre vergeben. Das Weiterführen des Titels ist an strenge Fortbildungsverpflichtungen gebunden (75 Stunden Fortbildung innerhalb von 5 Jahren und Rezertifizierung durch Examen nach 10 Jahren).
Als Zulassungsvoraussetzung für das Examen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem medizinisch/pflegerischen Beruf oder als Ärztin/Arzt sowie mind. 90 Zeitstunden Fortbildung auf dem Gebiet Laktation und Stillen und mindestens 1.000 Stunden in der direkten Beratung von stillenden Müttern in den letzten 5 Jahren vor der Bewerbung zum Examen notwendig (Stand Examensjahr 2012).
Die aktuellen IBLCE-Examenszulassungsbedingungen und Examensgebühren können Sie bei
IBLCE in Europe, Steinfeldgasse 11, 2511 Pfaffstätten, Österreich, Tel.: +43 (0)2252-2065959, Fax: +43 (0)2252-206487, email: office@iblce-europe.org erfragen.
Fachfortbildung für Ärzte Stillen und Laktationsmedizin – Vorbereitung auf das IBLCE-Examen
Für Ärzte bieten wir eine zeitlich optimierte Seminarreihe zur zertifizierten Vorbereitung auf die Zusatzqualifikation Still- und LaktationsberaterIn IBCLC an. Hierbei sind die Vorkenntnisse von Ärzten berücksichtigt. Die Inhalte entsprechen auch den Anforderungen an ärztliches Personal in babyfreundlichen Krankenhäusern. Die Vorbereitung auf das IBLCE-Examen setzt sich aus zwei Seminarblöcken zu je drei Tagen zusammen und umfasst mindestens 46 Stunden Unterreicht.
Die aktuellen Termine und Gebühren entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.
Angebote für Kliniken
- Patientenbindung durch Qualitätsverbesserung in der Betreuung
- Imageaufwertung der Klinik
- Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
- Effizienterer Personaleinsatz
- Evaluation von Stillförderungsmaßnahmen
- Durchführung von hausinternen Fortbildungsveranstaltungen gemäß den individuellen Anforderungen
- Erstellung und Überprüfung von Statistik und Arbeitsmaterial
- Erstellung von Informations-, Unterrichts- und Anschauungsmaterialien
- Hilfestellung bei der Etablierung von Stillförderungsmaßnahmen im stationären und ambulanten Bereich
- Hilfestellung bei der Etablierung von Stillambulanzen/-sprechstunden an Gesundheitseinrichtungen
- Babyfreundliches Krankenhaus nach WHO/UNICEF – 20 Std. Seminar mit Begleitung
- Beratende Unterstützung bei Aufbau und Einrichtung von Frauenmilchbanken
- Schmerzmanagement in Geburtshilfe und Stillberatung
- Mund- und Esstherapie bei Säuglingen und Kindern – orofaziale Förderung
- Wunde Brustwarzen – der Anfang vom Ende? Prophylaxe und Therapie eines Stillproblems
- Fit für den Stillstart – Routinen und Beratungskonzepte, die Familien einen guten Start in eine längere, befriedigende Stillzeit ermöglichen
- Das Bobath-Konzept in der Stillberatung – Entwicklung und Lernen
- Zu wenig Milch, mangelnde Gewichtszunahme, wunde Brustwarzen – Vermeidung dieser Probleme im Frühwochenbett
- Einführung erster Beikost – unter dem Schutz des Stillens
- Immer weniger Personal – immer mehr Arbeit – immer noch gute Beratung? Effektives Zeitmanagement auf der Wochenstation
- Elternberatung bei Regulationsstörungen im Säuglingsalter
- Beatmung in der Neonatologie
- Einführung der familienzentrierten Neonatologie in der Kinderklinik
- Frühgeborene in der Nachsorge – Möglichkeiten der Diagnostik und frühen Intervention bei Störungen der sensorischen Integration, der Regulation, der Beziehungsfähigkeit und des Verhaltens
- Entwicklungsfördernde Begleitung von Familien mit Frühgeborenen und kranken Neugeborenen
- MH Kinaesthetics in der Geburtshilfe
- MH Kinaesthetics Infant Handling
- Basale Stimulation in der Früh- und Neugeborenenpflege
- Unterstützung beim Aufbau der Eltern-Kind-Beziehung auf der NICU. Was können wir tun?
- Sterbe- und Trauerbegleitung von früh verwaisten Eltern
- Coaching für Gesundheitsberufe
Die aktuellen Termine und Gebühren entnehmen Sie bitte unserem Veranstaltungskalender.
Auf Wunsch können diese Themen auch als Inhouse-Schulung angeboten werden.
Fachliche Leitung
Erika Nehlsen, IBCLC
medizinisch-kaufmännische Ausbildung, seit 1983 in der Stillberatung tätig, IBCLC
seit 1987, entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, Clinical Instructor, Praxis in Porta Westfalica.
Etablierung und Leitung des IBLCE in Europe Office von 1990 – 2000.
Master Trainerin und Gutachterin im Bereich der Initiative Babyfreundlich von WHO und UNICEF, Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Vereins zur Unterstützung der WHO/UNICEF Initiative Babyfreundlich.
Organisatorische Leitung
Marina Meger
Geschäftsführung des Ausbildungszentrums Laktation und Stillen,
Fachgebiete: Unternehmensberatung, Organisationsplanung, Tagungs- und
Kongressorganisation, Steuer- und Datenverarbeitungswesen.
Pädagogin, Gutachterin für die WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“ (BFHI), Qualitätsmanagerin QM-TÜV, Elternberatungspraxis.
Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester, Arbeit mit Stillfamilien, GfG Wechseljahresbegleiterin.
Gabriele Muhl, IBCLC, Hanau
Lehrerin für Pflegeberufe, Kinderkrankenschwester.
Anja Renning, IBCLC, Hamburg
Kinderkrankenschwester, entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, Stillbeauftragte im WHO/UNICEF zertifizierten „Babyfreundlichen Krankenhaus“. Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg.
Ulrike Tam, IBCLC, Eisenach
Kinderkrankenschwester, entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, Stillbeauftragte im St. Georgs Klinikum in Eisenach.
Lisa Fehrenbach, IBCLC, Berlin
Hebamme, Lehrerin für Atem und Bewegung, Supervisorin, Hebammenpraxis.
Stefanie Forn, IBCLC, Stuttgart
Fachkinderkrankenschwester für pädiatrische Intensivpflege, Mentorin für Pflegeschülerinnen, entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, Stillbeauftragte im Olgahospital Stuttgart.
Edeltraut Hertel, IBCLC, BSc (Hons) Midwifery, Glauchau
Dipl. Med. Päd., Hebamme, Krankenschwester, entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, Hebammenpraxis, Gutachterin des Trägervereins der WHO/UNICEF-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“.
Cornelia Kastaun, IBCLC, Hannover
Kinderkrankenschwester, GfG-Familienbegleiterin und Wechseljahresbegleiterin,
entwicklungsfördernde Neonatalbegleiterin, Projektbegleitung und Coaching, Laktationsberatungspraxis, Leiterin der Elternschule an der MH Hannover.
Ingrid Kloster, IBCLC, München
Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivmedizin, Elternschule, Laktationsberatungspraxis.
Katrin Bautsch, IBCLC, Kinderkrankenschwester, Berlin
Johann Binter, IBCLC, Dipl. Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Salzburg
Renate Bruhn, IBCLC, Lehrerin für Pflegeberufe, klientenzentrierte Beraterin, Mediatorin, Hamburg
Susanne Klinge, IBCLC, Gynäkologin, Berlin
Dr. Maike Manz, IBCLC, Gynäkologin, Hebamme, Hamburg
Dr. Sabine Nantke, IBCLC, Kinderärztin, Berlin
Dr. Friedrich Porz, Kinderarzt, Neonatologe, Augsburg
Dr. Andrea Reich, IBCLC, Kinderärztin, Neonatologin, Leipzig
Elke Schubert, IBCLC, Kinderkrankenschwester, München
Termine 2011/2012
Seminar Ost1 *
S1: 4 Tage 22.06.-25.06.2011 St. Joseph Krankenhaus, Berlin
S2: 5 Tage 20.08.-24.08.2011 Vivantes Humboldt Klinikum, Berlin
S3: 5 Tage 19.10.-23.10.2011 St. Joseph Krankenhaus, Berlin
S4: 4 Tage 29.03.-01.04.2012 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S4 für Freiberufler: 4 Tage 12.01.-15.01.2012 Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin
Seminar Süd *
S1: 4 Tage 11.07.-14.07.2011 Olgahospital, Stuttgart
S2: 5 Tage 21.09.-25.09.2011 Klinikum Dritter Orden, München
S3: 5 Tage 18.01.-22.01.2012 Klinikum Dritter Orden, München
S4: 4 Tage 08.03.-11.03.2012 Klinikum Dritter Orden, München
S4 für Freiberufler: 4 Tage 19.04.-22.04.2012 Haus Tobias Kath. Klinikseelsorge, Augsburg
Seminar Süd-West *
S1: 4 Tage 11.07.-14.07.2011 Olgahospital, Stuttgart
S2: 5 Tage 26.10.-30.10.2011 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S3: 5 Tage 01.02.-05.02.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4: 4 Tage 22.03.-25.03.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4 für Freiberufler: 4 Tage 01.11.-04.11.2012 Bildungszentrum für Pflegeb., Frankfurt/Hanau
Seminar Nord *
S1: 4 Tage 01.09.-04.09.2011 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
S2: 5 Tage 02.11.-06.11.2011 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
S3: 5 Tage 25.01.-29.01.2012 Stephansstift, Hannover
S4: 4 Tage 15.03.-18.03.2012 Stephansstift, Hannover
S4 für Freiberufler: 4 Tage 22.03.-25.03.2012 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
Seminar Mitte/West *
S1: 4 Tage 08.09.-11.09.2011 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S2: 5 Tage 26.10.-30.10.2011 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S3: 5 Tage 01.02.-05.02.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4: 4 Tage 22.03.-25.03.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4 für Freiberufler: 4 Tage 01.11.-04.11.2012 Bildungszentrum für Pflegeb., Frankfurt/Hanau
Seminar Ost2 *
S1: 4 Tage 15.09.-18.09.2011 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S2: 5 Tage 21.11.-25.11.2011 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S3: 5 Tage 08.02.-12.02.2012 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S4: 4 Tage 29.03.-01.04.2012 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
Alternatives Seminar 4 für KollegInnen in der Freiberuflichkeit
S4: 4 Tage 12.01.-15.01.2012 Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Berlin
S4: 4 Tage 22.03.-25.03.2012 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
S4: 4 Tage 19.04.-22.04.2012 Haus Tobias Kath. Klinikseelsorge, Augsburg
S4: 4 Tage 01.11.-04.11.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
Änderungen vorbehalten !
Termine 2012/2013
Seminar Nordwest *
S1: 4 Tage 07.05.-10.05.2012 Mathilden-Hospital, Herford
S2: 5 Tage 24.10.-28.10.2012 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
S3: 5 Tage 09.01.-13.01.2013 Mathilden-Hospital, Herford
S4: 4 Tage 04.02.-07.02.2013 Mathilden-Hospital, Herford
Seminar Ost 1 *
S1: 4 Tage 11.06.-14.06.2012 St. Joseph Krankenhaus, Berlin
S2: 5 Tage 07.11.-11.11.2012 St. Joseph Krankenhaus, Berlin
S3: 5 Tage 23.01.-27.01.2013 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S4: 4 Tage 25.02.-28.02.2013 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S4 für Freiberufler: 4 Tage 14.11.-17.11.2013 Vivantes Humboldt Klinikum, Berlin
Seminar Südwest *
S1: 4 Tage 18.06.-21.06.2012 Olgahospital, Stuttgart
S2: 5 Tage 03.10.-07.10.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S3: 5 Tage 16.01.-20.01.2013 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4: 4 Tage 18.02.-21.02.2013 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4 für Freiberufler: 4 Tage 01.11.-04.11.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
Seminar Austria
S1: 4 Tage 25.06.-28.06.2012 Bildungszentrum St. Virgil, Salzburg
S2: 5 Tage 17.10.-21.10.2012 Klinikum Dritter Orden, München
S3: 5 Tage 30.01.-03.02.2013 Klinikum Dritter Orden, München
S4: 4 Tage 04.03.-07.03.2013 Klinikum Dritter Orden, München
Seminar Mitte/West *
S1: 4 Tage 20.08.-23.08.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S2: 5 Tage 03.10.-07.10.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S3: 5 Tage 16.01.-20.01.2013 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4: 4 Tage 18.02.-21.02.2013 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
S4 für Freiberufler: 4 Tage 01.11.-04.11.2012 Bildungszentrum für Pflegeberufe, Frankfurt/Hanau
Seminar Nord *
S1: 4 Tage 05.09.-08.09.2012 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
S2: 5 Tage 24.10.-28.10.2012 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
S3: 5 Tage 09.01.-13.01.2013 Mathilden-Hospital, Herford
S4: 4 Tage 04.02.-07.02.2013 Mathilden-Hospital, Herford
S4 für Freiberufler: 4 Tage 11.04.-14.04.2013 Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, Hamburg
Seminar Ost 2 *
S1: 4 Tage 10.09.-13.09.2012 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S2: 5 Tage 07.11.-11.11.2012 St. Joseph Krankenhaus, Berlin
S3: 5 Tage 23.01.-27.01.2013 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S4: 4 Tage 25.02.-28.02.2013 Klinikum St. Georg gGmbH, Leipzig
S4 für Freiberufler: 4 Tage 14.11.-17.11.2013 Vivantes Humboldt Klinikum, Berlin
Seminar Süd *
S1: 4 Tage 15.09.-18.09.2012 Klinikum Dritter Orden, München
S2: 5 Tage 17.10.-21.10.2012 Klinikum Dritter Orden, München
S3: 5 Tage 30.01.-03.02.2013 Klinikum Dritter Orden, München
S4: 4 Tage 04.03.-07.03.2013 Klinikum Dritter Orden, München
S4 für Freiberufler: 4 Tage 02.05.-05.05.2013 Haus Tobias, Augsburg
* von der FBA Frauenärztlichen Bundesakademie empfohlen!
Änderungen vorbehalten! Stand 09/2011
Gebühren
Einschreibegebühr
bei Anmeldung danach
160,00 €
Einschreibegebühr für TeilnehmerInnen aus dem Kurs Modernes Stillmanagement
bei Anmeldung danach
300,00 €
Seminargebühr
Seminar 2, Seminar 3 je
540,00 €
TeilnehmerInnen, die einen vom Ausbildungszentrum Laktation und Stillen durchgeführten 20-Stunden-Kurs im Rahmen der WHO/UNICEF-Initiative Babyfreundliches Krankenhaus oder: Grundlagen des modernen Stillmanagements in Entbindungseinrichtungen innerhalb der letzten fünf Jahre vor dem geplanten Examen besucht haben, können sich diese Zeit auf Seminar 1 anrechnen lassen. Die Teilnahmegebühren ermäßigen sich entsprechend.
BewerberInnen für das IBLCE-Examen ab 2012 benötigen mindestens 90 Stunden Unterricht. Seminar 2 und 3 sind zwingend notwendig.
Voraussetzung für die Tätigkeit als Stillbeauftragte im Krankenhaus – wie von der Nationalen Stillkommission gefordert – ist die Teilnahme an allen vier Seminaren inklusive Facharbeit und Praktikum.
Ein Abschlusszertifikat vom Ausbildungszentrum Laktation und Stillen erhalten Sie nur, wenn Sie alle vier Seminare bei uns absolviert haben, eine Facharbeit abgegeben, ein Praktikum und vier Stillgruppentreffen durchgeführt haben.
Die Kosten für Verpflegung, Hotelunterbringung und zusätzliche Fachliteratur sind von den TeilnehmerInnen zu tragen.
Mit Eingang der Einschreibegebühr besteht ein Anrecht auf einen Platz in allen Seminaren.
Der Besuch einzelner Seminare ist möglich.
Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist beschränkt.
Die Seminargebühr beinhaltet nicht die Examensgebühren.
Besondere Ermäßigungen sind in der Geschäftsstelle zu erfragen.
IBLCE in Europe,
Steinfeldgasse 11,
2511 Pfaffstätten,
Österreich
Tel.: +43 (0)2252-206595
Weitere Informationen und Auskünfte
Ausbildungszentrum Laktation und Stillen
Kantor-Rose-Straße 9
31868 Ottenstein
Deutschland
Telefon: +49 (0)5286-1292
Fax: +49 (0)5286-94409
Anfragen per email: info@stillen.de
Anmeldeformular/Registration (PDF)
Um stillenden Müttern und deren Babys die bestmögliche Beratung zu sichern, nehmen seit 20 Jahren Hebammen, Ärzte und Pflegefachkräfte, die stillende Mütter beraten, an umfassenden Weiterbildungskursen zum Thema Stillen und Laktation teil und legen das Examen des International Board of Lactation Consultant Examiners (IBLCE) ab.
Das Examen testet Wissen und Fähigkeiten von KandidatInnen unabhängig von der zuvor besuchten Weiterbildung. IBLCE besitzt dafür seit 22 Jahren die Akkreditierung einer unabhängigen Institution für Examina im Gesundheitswesen.
Der Titel “IBCLC” (International Board Certified Lactation Consultant) kurz: “LaktationsberaterIn IBCLC” und die damit verbundene Verpflichtung zu Fortbildung und Rezertifizierung gilt weltweit als “Best Practice” Modell für Qualifikationen in der Stillberatung. (Quelle: IBLCE in Europe, Examenszulassungebedingungen 2011).
Die aktuellen IBLCE Examenszulassungsbedingungen und Examensgebühren können bei IBLCE in Europe, Steinfeldgasse 11, 2511 Pfaffstätten, Österreich, Tel: + 43 (0)2252-206595, Fax: + 43 (o)2252-206487, email: office@iblce-europe.org erfragt werden.


